FAQ Workshops

Fotoworkshop für Produkte, macht ein Fotoworkshop Sinn für mich?

Gute Frage! Das ist natürlich individuell zu Betrachen. In den meisten Fällen denke ich macht eine Mischung aus teils professionellen und teils selbstgeknipsten Bildern Sinn.

Warum? Du wirst für Webseite und co. ganz sicher ein paar top Bilder brauchen, um Kunden einzuladen genauer hin zu schauen. Die Qualität der Bilder und die Kreativität von uns Profis sind hier Argument Nummer eins für gelungene Werbebilder.

Social Media, dein Blog oder Onlineshop sind jedoch hungrig, deine Kollektionen sind ggf. auch schnelllebig und es entstehen regelmäßig neue Unikate. Da ist es wertvoll, wenn Du einen Teil deiner Bilder direkt selbst machen kannst, um deinen Kunden regelmäßig zu zeigen, was Du hast. Ein Foto muss nicht immer perfekt sein, aber schlechter machen darf es dein Angebot nicht. Das kann Kunden vergraulen. Hier kann Dir ein Fotoworkshop Lösungen geben! Zudem wirst Du mit einer professionellen Anleitung lernen Zeit zu sparen beim Fotografieren. Das kann entscheidend sein um voranzukommen und Qualität zu liefern. Wenn Du das Projekt Fotos für den Shop strukturiert anpackst, kannst Du da sogar mit dem Handy gute Ergebnisse erzielen.

Doch bevor Du selbst zur Fotograf*in wirst, empfehle ich Dir vorher, für Dich zu prüfen „ist das der passende Weg, für mein Businessmodel selbst zu fotografieren?“ Gern können wir das auch gemeinsam checken, ob die Aufwand/Nutzen Rechnung zu deinem Vorteil ist.

Hol Dir dafür einen 30 Min. gratis Beratungstermin bei mir.

Ebenso ist es wichtig, ob Du Lust darauf hast, Bilder selbst zu machen. Wenn ja, lass uns herzlich gern ins Gespräch kommen!

Und wenn Du auch denkst; Profifotos plus Workshop ist perfekt für mich! Dann hab ich ein spezielles Kombi-Angebot für Dich – 2in1 Fotoshooting und Workshop – frag gern danach!

Was beinhaltet ein Produkt-Workshop?

Produktfotografie ist (auch) ein Workflow, bestehend aus einer Idee plus Zielsetzung, der Vorbereitung des Fotoplatzes, Styling des Produktes, Lichtsetzung, Knipsen und der digitalen Bildbearbeitung. 

Je nach Produkt sind die Bereiche mehr oder weniger intensiv in der Durchführung, von Minuten bis zu Stunden. Es ist auch möglich, dass Schritte wie Bildbearbeitung wegfallen, sogar nicht wirklich ausgeführt werden oder von KI übernommen werden. Ein Fotokurs richtet sich grundsätzlich auf ein spezielles Produkt von Dir aus, oder eine Produktgruppe. Danach entscheidet sich, auf was/welche Bereiche der Fotokurs eingeht. In der Regel dauert ein Kurs ca. 3 Stunden und Du erhältst deinen Foto-Workflow im Anschluss, damit Du selbst weitermachen kannst. In den 3 Stunden fokussieren wir uns auf das was Du brauchst, um dein Produkt in Szene zu setzen. Du bekommst also keinen Standardkurs über Fotografie, sondern eine fokussierte Anleitung Dein Produkt zu fotografieren. Weil Wiederholung den/die Meister*in macht gibt es dazu eine AftercareSession von einer Stunde mit einer Woche Abstand. 

Wie finden wir heraus, was Du brauchst, um deine Fotografie aufs nächste Level zu heben?

Dazu besprechen wir erst einmal, was Du mit deinen Bildern aussagen möchtest. Dann schauen wir uns deine, sofern vorhandenen Bilder an und welcher Bildstil Dir gefällt. Auch checken wir was Du schon hast, um es für Fotos zu nutzen, wie Handy, Apps und was Du sonst noch brauchst an Equipment. Keine Sorge hier geht es nicht um große Anschaffungen. Einige Dinge finden sich im Haushalt und auf dem Schreibtisch, die für ein gelungenes Fotoset nützlich sein können. Daraufhin entsteht dein Fahrplan zum Foto. Jedes Produkt braucht dann sein eigenes Foto-Setting, um es optimal zu präsentieren. Meist kommt mit den ersten gemeinsamen Aufbaubauten deines Fotoplatz das AHA-Erlebnis und der Weg zum Ziel ist bereitet.

Warum Fotos machen lernen, übernimmt das nicht alles KI?

Für mich ist ein Produktfoto ein kleines Fenster, welches Kunden einen Blick auf ein reales Objekt ermöglicht. Ich denke, das erfüllt das Bedürfnis von Menschen nach Echtheit. Natürlich ist ein Foto auch inszeniert, aber das, was vor der Linse ist, ist ein realer Gegenstand. Bei handgemachten Designer-Stücken und Unikaten finde ich daher ein Foto passend. Du zeigst schließlich etwas so, wie es ist, das Unikat, welches dein Kunde/in bekommt und keine generierte Interpretation deines Produkts. Das selbe gilt für Food, Ambiente und Räume.

Das WowErlebnis entsteht durch das kleine Fenster zum Ort.

Ein echtes Foto schafft Vertrauen zu Kunden! Makellosigkeit ist dabei nicht entscheidend, sondern das Deine Kunden verstehen was Sie bekommen und Lust auf dein Produkt bekommen. Zudem kannst Du mit Fotografien und einem Konzept wie Du dein Fotos in Szene setzt eine eigene Marke kreieren. Damit hebst Du dich ab, anstatt z.B. eine standard KI Schablone zu wählen und damit im Meer der Angebote nicht aufzufallen.

Die Liebe zum Detail macht den Unterschied. Solang die Basis erkennbar bleibt, kann es dann auch Sinn machen sich von KI unterstützen zu lassen.

Zum Beispiel bei Retuschen oder den Hintergrund weiß zu ersetzen.